Wissenschaftliche Selbstbiografie

Ein einflussreicher Grundlagentext der Architekturtheorie in einer überarbeiteten und erweiterten Neuausgabe.

 

 

Titelinformation

Aldo Rossi. Aus dem Italienischen übersetzt von Heinrich Helfenstein. Vorwort von Johannes Gachnang

Neuausgabe

, 2014

Gebunden

192 Seiten, 30 farbige und 21 sw Abbildungen

14.5 x 21 cm

ISBN 978-3-906027-23-4

Inhalt

Der Mailänder Architekt und Architekturtheoretiker Aldo Rossi (1931–1997) war eine charismatische Persönlichkeit und prägte durch seine Lehrtätigkeit an der ETH Zürich in den 1970er-Jahren eine ganze Generation von Architekten. Seine als Wissenschaftliche Selbstbiografie betitelte Autobiografie orientiert sich an der Architektur und an den für ihn bedeutsamen Künstlern und Orten. Ein wichtiger Bezugspunkt war dabei Max Plancks Wissenschaftliche Selbstbiographie. Nun ist Rossis einflussreiches Buch endlich wieder auf Deutsch erhältlich. Die Neuausgabe enthält unveröffentlichte Farbzeichnungen Rossis, die sein Schaffen eindrucksvoll illustrieren.

Autoren & Herausgeber

Aldo Rossi

 (1931–1997), Architekt und Architekturtheoretiker. Zahlreiche international beachtete Bauten. 1990 Auszeichnung mit dem Pritzker-Preis für Architektur.

Echo

«Dieses Buch ist nicht neu. Es könnte kaum aktueller sein.» Jeanette Kunsmann, Baunetzwoche#396

 

«Rossis Texte erschliessen nicht nur sein architektonisches Erbe, sie sind darüber hinaus auch ein Vermächtnis von ungeheurer Aktualität, und ihre Neuauflage ein Glücksfall.» Elisabeth Plessen, [Umrisse] Zeitschrift für Baukultur

 

«Rossis Wissenschaftliche Selbstbiografie ist unbedingt empfehlenswert und sollte in keiner gut sortierten Bibliothek fehlen!» Doris Lippitsch, QUER

 

«Letztlich weniger eine Autobiografie als ein anschauliches Lehrbuch postmoderner Entwurfsstrategien.» Matthias Boeckl, architektur.aktuell