Kunst und Wissenschaft

Das Schweizerische Institut für Kunstwissenschaft 1951–2010

Ein packendes Kapitel der schweizerischen Kunstgeschichte der Nachkriegszeit: Das Buch zum 60. Jubiläum des Schweizerischen Instituts für Kunstwissenschaft SIK-ISEA.

 

 

Titelinformation

Herausgegeben vom Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft SIK-ISEA

1. Auflage

, 2010

Gebunden

350 Seiten, 187 Duplex- und 89 farbige Abbildungen

19 x 25 cm

ISBN 978-3-85881-322-0

Inhalt

Das Schweizerische Institut für Kunstwissenschaft SIK-ISEA ist die führende kunstwissenschaftliche Institution des Landes. Das Institut dokumentiert, beurteilt, restauriert, lehrt und publiziert u.a. umfassende Werkverzeichnisse wie den Catalogue raisonné zu Ferdinand Hodler oder Editionen von Briefwechseln auf höchstem Niveau.
Dieses hervorragend gestaltete und reich illustrierte Buch stellt Aufbau, Aufgabengebiete und Wirkung des SIK vor. Zudem bietet es eine Bestandsaufnahme der kunsthistorischen Tätigkeit im 21. Jahrhundert, wagt einen Ausblick auf die künftigen Herausforderungen sowie auf die Möglichkeiten der digitalen Datenerschliessung und -aufbereitung. Weiter enthält dieses Buch eine Chronik, die durch mehr als 250 Abbildungen und durch ein vergnüglich-informatives A–Z von Fachbegriffen – auch aus dem Alltag des SIK – ergänzt, die 60-jährige Geschichte der renommierten Institution anschaulich präsentiert.

Mit Beiträgen von Toni Schönenberger, Anne Keller Dubach, Hans-Jörg Heusser, Manuela Rohrbach, Urs Hobi, Regula Krähenbühl, Oskar Bätschmann, Paul-André Jaccard, Marco Fazzone, Matthias Oberli, Karoline Beltinger, Juerg Albrecht, Karl Jost und Tapan Bhattacharya

Autoren & Herausgeber

Juerg Albrecht

  (*1952), Kunsthistoriker und 1991–2015 Leiter der Abteilung Kunstwissenschaft am Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft SIK-ISEA. Studium der Germanistik, Kunstgeschichte und Philosophie an der Universität Bern.

Oskar Bätschmann

 (*1943, Luzern), Kunsthistoriker und emeritierter Professor für Kunstgeschichte. Seit 2009 Professorial Fellow am Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft SIK-ISEA. Studium der Kunstgeschichte und Germanistik in Florenz und Zürich. 1991–2009 Ordinarius für Neuere Kunstgeschichte an der Universität Bern. Mit Paul Müller Projektleiter des Catalogue raisonné Ferdinand Hodler.

Karoline Beltinger

, Restauratorin. Seit 1998 Leiterin der Abteilung Kunsttechnologie und Mitglied der Institutsleitung am Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft SIK-ISEA.

Tapan Bhattacharya

Marco Fazzone

Hans-Jörg Heusser

Urs Hobi

 (*1946), Kunsthistoriker. Als Leiter der Redaktion am Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft in Zürich betreute er vor allem die Herausgabe von Sammlungs- und Werkkatalogen u.a. über Arnold Böcklin, René Auberjonois, Max Gubler oder Varlin.

Paul-André Jaccard

Karl Jost

Anne Keller Dubach

Regula Krähenbühl

 (*1962), Kunsthistorikerin, Literaturwissenschaftlerin und Leiterin Wissenschaftsforum beim Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft SIK-ISEA, Zürich.

Matthias Oberli

 (*1966), Kunsthistoriker und seit 2005 am Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft (SIK-ISEA), seit 2008 Leiter der Abteilung Kunstdokumentation.

Manuela Rohrbach

Toni Schönenberger

Echo

«Unter dem Buchdeckel mit dem lapidaren Titel Kunst und Wissenschaft überrascht den Leser ein Divertimento sondergleichen.» Hans Christoph von Tavel, Neue Zürcher Zeitung