André Thomkins – Lackskins

Bilder von grosser imaginativer Wirkung: André Thomkinsʾ Lackbilder erstmals in Buchform. Eine neue Facette dieses unkonventionellen Künstlers.

 

 

Titelinformation

Herausgegeben von Stephan Kunz und Dagmar Streckel. Mit einer Einführung von Stephan Kunz und Texten von Carlheinz Caspari, Daniel Spoerri und André Thomkins
 

1. Auflage

, 2012

Text Deutsch und Englisch

Broschiert

160 Seiten, 92 farbige und 4 sw Abbildungen

17 x 23 cm

ISBN 978-3-85881-364-0

In Zusammenarbeit mit dem Bündner Kunstmuseum Chur

Inhalt

Der Schweizer Zeichner und Wortkünstler André Thomkins (1930–1985), der den grössten Teil seines Lebens in Deutschland lebte und arbeitete, beherrschte die klassischen Bildmedien wie wenig andere. Er experimentierte gleichzeitig mit verschiedenen neuen Techniken und Materialien. Der als «Meister des Nebensächlichen, des Tangentialen, des Anekdotischen» (Art on Paper, New York) bekannte Künstler entwickelte ab Mitte der 1950er-Jahre eine ungewöhnliche Technik: die «Lackskins».

Die mit Lack auf Wasser gemalten Bilder, die auf ebenso berauschende wie kühle Weise Spontaneität mit Berechnung kombinieren und in ihrer Technik und Wirkung einmalig sind, nehmen die chromatisch abstrakte Malerei jüngerer Generationen vorweg.

Dieses Buch zeigt diese grossartige Werkgruppe erstmals umfassend, überrascht mit neuen Facetten von Thomkinsʾ Kunst und ermöglicht damit einen neuen Zugang zu diesem faszinierenden Werk.

 

Das Buch erschien zur Ausstellung im Bündner Kunstmuseum Chur.

Autoren & Herausgeber

Carlheinz Caspari

Stephan Kunz

 (*1962), seit Herbst 2011 Direktor am Bündner Kunstmuseum Chur. Davor langjähriger Kurator und stellvertretender Direktor des Aargauer Kunsthauses Aarau.

Daniel Spoerri

Dagmar Streckel

André Thomkins