Kreis 1

Fotografien

Wild, verträumt, elend oder heiter: Der Fotograf Christian Schwarz porträtiert Menschen in der Altstadt von Zürich.

 

 

Titelinformation

Fotografien von Christian Schwarz. Mit einem Nachwort von Dieter Hall

1. Auflage

, 2003

Gebunden.

132 Seiten, 86 Duplex-Abbildungen

20 x 22.5 cm

ISBN 978-3-85881-149-3

Inhalt

Christian Schwarz (*1955), der seit 1994 als Fotograf tätig ist und im Zürcher Kreis 1 lebt, wurde mit starken Fotoreportagen und Porträts bekannt. Seit vielen Jahren fotografiert er die Menschen in seiner nächsten Umgebung. In der Welt des Kreis 1 hält er Alltägliches und Allnächtliches fest, er porträtiert Freunde, Bekannte und erhascht Unerwartetes. «Eigentlich geht es mir um den persönlichen Zugang zum Menschen», sagt Schwarz. «Das, was ich zeige, hat mit Vertrauen, Liebe und Selbstverständlichkeit zu tun.»
Dieses Buch versammelt die Schwarzweissbilder des Fotografen, die nie voyeuristisch sind, weil er selber Teil des Lebens ist, das er aufnimmt. Ausgewählt in Zusammenarbeit mit dem Fotografen und Verleger Ernst Scheidegger ist dieses Buch ein intimes Porträt der Altstadt von Zürich.

Autoren & Herausgeber

Dieter Hall

Christian Schwarz

Echo

«Die Porträtierten zeigen sich verletzlich, verletzt. Es sind intime Momente, die Schwarz festhält, an aller Selbstverständlichkeit, ohne Getöse, ohne Schnickschnack. Der Fotograf scheint längst begriffen zu haben, dass Trauer und Spass, beides nebeneinander, zum Leben gehören.» Peter Exinger, SonntagsBlick

 

«Der Zürcher Fotograf Christian Schwarz schreibt die intim-beobachtende Schwarzweissfotografie weiter, die ruhig und nahe über Alltagssituationen berichtet. Seine Arbeit stellt sich in die Tradition einer existentiellen Fotografie, die immer wieder von neuem das banale Leben erzählt, seine Geheimnisse, seine Augenblicke von Schönheiten und Traurigkeiten preisgibt.» Urs Stahel, Das Magazin

 

«Christian Schwarz beutet seine Umgebung nicht voyeuristisch aus, sondern wendet sich ihr fast zärtlich zu – seine besten Aufnahmen erinnern an Brassaïs ‹nächtliches Paris›.» Jean Wolfgang Stock, Süddeutsche Zeitung