A.R. Penck. Zeichnungen 1958–1985

Frauen Skulpturen Abstraktes

Grafische Bildzeichen, Strichfiguren, Graffiti: Dieses Buch gibt Einblick in das zeichnerische Werk des populären Malers A.R. Penck.

 

 

Titelinformation

Herausgegeben von Johannes Gachnang. Idee A.R. Penck

1. Auflage

, 1986

Gebunden

336 Seiten, 42 farbige und 254 sw Abbildungen

24 x 32 cm

ISBN 978-3-906127-09-5

Erschienen im Verlag Gachnang & Springer

Inhalt

Als Ralf Winkler 1939 in Dresden geboren, arbeitete A.R. Penck unter verschiedenen Pseudonymen: Mike Hammer, T.M., Mickey Spilane, Y. oder eben – nach dem Geologen Albrecht Penck gewählt – A.R. Penck. Mit seinen an archaische Bildzeichen erinnernden Gemälden und Zeichnungen zählte der Künstler, der zuerst mehrfach von den ostdeutschen Kunstakademien abgelehnt, später vom Staatssicherheitsdienst der DDR bespitzelt wurde und 1980 in den Westen ausreiste, in den 1980er-Jahren zu den Exponenten der Neuen Wilden. Seine Werke wurden u.a. an der Documenta 5 (1972), 7 (1982) und 9 (1992) in Kassel ausgestellt, 1989–2003 hatte er eine Professur an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf inne.

Dieses exklusive Buch stellt Pencks Zeichnungen aus über 25 Schaffensjahren vor, ergänzt durch einen Text des Künstlers sowie einer Einführung des Herausgebers Johannes Gachnang.

Autoren & Herausgeber

A. R. Penck

 (*1939, Dresden), Künstler. Autodidakt. 1980 Emigration in den Westen. Teilnahme an der Documenta 5 (1972), 7 (1982) und 9 (1992) in Kassel. 1989–2003 Professor an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf.