Manifeste und Texte zur Kunst 1966–2000

Bilder denkt man sich aus, man holt sie nicht von draussen.

Welt auf dem Kopf: Die kunsttheoretischen Schriften des Malers Georg Baselitz geben einen Einblick in die Gedankenwelt des Malers. – Kleine Ausgabe. Im Buchhandel vergriffen; Restexemplare bei Scheidegger & Spiess erhältlich.

 

 

Titelinformation

Georg Baselitz

1. Auflage

, 2001

Gebunden (Leinen)

104 Seiten

12.5 x 20 cm

ISBN 978-3-906127-67-5

Erschienen im Verlag Gachnang & Springer

Inhalt

Ob Briefe, Streitschriften oder malerisch-poetische Essays, ob Kommentare über Malerkolleginnen und -kollegen oder Selbstgespräche über Farben und Maltechniken: Die bilderreiche Sprache des Malers und Bildhauers Georg Baselitz provoziert Diskussionen und regt zu eigenen Gedanken an.
Dieser Band mit Schriften aus 34 Schaffensjahren versammelt neben den wichtigen, grossen Textbeiträgen zur Gegenwartskunst wie etwa das «Manifest» (1966), «Das Rüstzeug der Maler» (1985) oder «Reden über Deutschland» (1992) auch viele kleinere Beiträge, die hier zum ersten Mal publiziert werden.

 

Auch erhältlich:

Grosse Ausgabe (Pappband)

Autoren & Herausgeber

Georg Baselitz

 (eigentlich Hans-Georg Kern, *1938), Maler und Bildhauer. 1957–1962 Hochschule der Bildenden Künste in Berlin-Charlottenburg. 1983–1988 und 1992–2003 Professor an die Hochschule der Künste Berlin. 1980 Gestaltung des deutschen Pavillons der Biennale in Venedig und Teilnahme der Documenta 7 in Kassel. 2004 Auszeichnung mit dem Praemium Imperiale der Japan Art Association.