Christa Dichgans

Werke 1969–1998

Pop Art eigener Prägung: Diese Monografie präsentiert das Werk von Christa Dichgans im Überblick. – Im Buchhandel vergriffen; Restexemplare bei Scheidegger & Spiess erhältlich.

 

 

Titelinformation

Mit Textbeiträgen zum Werk von Hans-Peter Göpfert, Markus Krause und Johannes Gachnang

1. Auflage

, 2000

Gebunden

108 Seiten, 30 farbige und 35 sw Abbildungen

19 x 26 cm

ISBN 978-3-906127-60-6

Erschienen im Verlag Gachnang & Springer

Inhalt

Die deutsche Malerin und -Grafikerin Christa Dichgans (*1940) hat ein eigenständiges Werk als Pop Art-Künstlerin geschaffen. Zwischen 1984 und 1988 wirkte sie zudem als Assistentin des Malers Georg Baselitz an der Hochschule der Künste Berlin.

Die zum 60. Geburtstag der Künstlerin publizierte, reich illustrierte Monografie stellt ihr Schaffen umfassend vor. Dichgansʾ Werk, das sich aus dem Zeitgeist der «Silly Sixties» heraus entwickelte, durch die harten 1970er-Jahre zur Ausformung einer eigenständigen Bildwelt fand und eine Sonderstellung in der jüngeren deutschen Kunstgeschichte einnimmt, wird auch in drei Essays kommentiert.

Autoren & Herausgeber

Johannes Gachnang

 (1939–2005), Künstler, Ausstellungsmacher und Verleger. 1974–1982 Direktor der Kunsthalle Bern sowie Kurator verschiedener internationaler Ausstellungen. 1983 Gründung des Verlags Gachnang & Springer mit dem Berliner Kunsthändler Rudolf Springer.

Peter Hans Göpfert

, Kunstkritiker und Journalist der Berliner Morgenpost sowie bei rbb Kulturradio.

Markus Krause

 (*1964, Kiel), Kunsthistoriker und seit 2011 geschäftsführender Gesellschafter der Villa Grisebach Auktionen, Berlin.