Felix Kohn

Werke

Die Kunstszene war ihm suspekt: Im Stillen hat der Schweizer Künstler, Lehrer und Mitarbeiter des Bildhauers Karl Geiser ein vielfältiges Werk geschaffen. – Im Buchhandel vergriffen; Restexemplare beim Verlag erhältlich.

 

 

Titelinformation

Mit Texten von Urs Hobi, Jan Morgenthaler und Roland Moser

1. Auflage

, 2002

Gebunden

128 Seiten, 43 farbige und 44 sw Abbildungen

15 x 22 cm

ISBN 978-3-85881-144-8

Inhalt

Ein grösseres Publikum erreichte Felix Kohn (1922–2000) mit Illustrationen von Kurzgeschichten und mit Fotografien für den Zürcher Tages-Anzeiger, als Buchillustrator und mit wenigen Werken im öffentlichen Raum. Der in Mödling bei Wien geborene Maler, Bildhauer, Illustrator und Fotograf hatte 1937/38 in Wien Bildhauerei studiert und nach seiner Emigration in die Schweiz bei Hans Markwalder in Zürich eine Lehre als Bildhauer gemacht. Kohn arbeitete dann bei Karl Geiser, zeitweise auch bei Otto Müller und war 1971–1998 an der Schule für Gestaltung und Kunst in Zürich für viele ein prägender Lehrer. Nach Geisers Tod wurde Kohn Betreuer seines Nachlasses.
Dieses Buch dokumentiert die Vielfalt von Felix Kohns zumeist gegenständlichem Schaffen, gibt Einblick in seine Biografie und in die Kunstszene seiner Zeit sowie in seine enge Beziehung zum Werk des Bildhauers Karl Geiser.

Autoren & Herausgeber

Urs Hobi

 (*1946), Kunsthistoriker. Als Leiter der Redaktion am Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft in Zürich betreute er vor allem die Herausgabe von Sammlungs- und Werkkatalogen u.a. über Arnold Böcklin, René Auberjonois, Max Gubler oder Varlin.

Jan Morgenthaler

 (*1956, Zürich), Autor und Kurator im Bereich Theater, Film und Bildende Künste. Studium der Medizin, seit 1980 publizistische Tätigkeit. Mitinitiant von Zürich Transit Maritim 2014. Enkel von Sasha Morgenthaler.

Roland Moser

 (*1943), Komponist und Dozent für Komposition und Musiktheorie am Konservatorium der Musik-Akademie Basel.

Echo

«Von Kulturausflügen im Gespräch, von Spaziergängen in Gedanken durch die faszinierende Welt der Künste, davon berichten einige jener, die Kohn nahe standen.» Philipp Meier, Neue Zürcher Zeitung