Glückliche Tage?

Kinder in der Schweizer Kunst vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart

Ein Überblick über die Darstellung von Kindern in der Schweizer Kunst vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart.

 

 

Titelinformation

Markus Stegmann. Herausgegeben vom Museum zu Allerheiligen Schaffhausen, Kunstverein Schaffhausen

1. Auflage

, 2008

Gebunden

84 Seiten, 135 farbige und 4 sw Abbildungen

24.5 x 32 cm

ISBN 978-3-85881-219-3

In Zusammenarbeit mit dem Museum zu Allerheiligen, Schaffhausen

Inhalt

Kinder sind seit jeher ein zentrales Motiv der Kunst, doch in der Schweiz wurde das Thema bisher kaum bearbeitet. Diese Lücke wird nun geschlossen: Das vorliegende Buch gibt einen Überblick über die Darstellung von Kindern in der Schweizer Kunst vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart und macht das lebensnahe Sujet einem breiten Publikum zugänglich.

Von Angelika Kauffmann und Albert Anker bis zu zeitgenössischen Kunstschaffenden wie Annelies Štrba und Uwe Wittwer: Nach Themen gegliedert, treten die Bilder über die Epochen hinweg in einen spannungsvollen Dialog und hinterfragen die Klischees der heilen Kinderwelt. Ein Spaziergang durch die Jahrhunderte, der Themen wie Glück und Ausgelassenheit, Einsamkeit und Angst, Erziehung und moralischen Wandel aufgreift und dabei Konstanten wie Veränderungen zeigt.

Das Buch erschien zur Ausstellung im Museum zu Allerheiligen in Schaffhausen.

Autoren & Herausgeber

Museum zu Allerheiligen Schaffhausen

Markus Stegmann

 (*1962), Kunsthistoriker und Leiter des Museums Langmatt in Baden. Langjähriger Kurator für zeitgenössische Kunst am Museum zu Allerheiligen Schaffhausen. Studium der Kunstgeschichte, Ur- und Frühgeschichte und Publizistik in Berlin, Bochum und Basel. Publikation von Büchern über Kunst sowie mehrerer Gedichtbände. 2001 mit dem Eidgenössischen Preis für Kunstvermittlung ausgezeichnet.