Passion Bild – Russische Kunst seit 1970

Die Sammlung Arina Kowner

Aus Leidenschaft: Die Sammlung Arina Kowner ist eine der umfassendsten Kollektionen russischer Kunst von 1970 bis heute. Diese Monografie gibt einen Einblick.

 

 

Titelinformation

Herausgegeben und mit einer Einführung von Arina Kowner. Mit Beiträgen von Ada Raev, Sabine Hänsgen, Jule Reuter, Maria Chevrekouko und Sandra Frimmel sowie Künstlerportäts von Alexandra Engelfried

1. Auflage

, 2009

Gebunden

344 Seiten, 246 farbige und 20 sw Abbildungen

23.5 x 27.5 cm

ISBN 978-3-85881-199-8

Inhalt

Arina Kowner hat die Kulturförderung in der Schweiz professionalisiert, sich leidenschaftlich für russische Kultur eingesetzt und eine Sammlung russischer Kunst von 1970 bis zur Gegenwart aufgebaut: Mit ihrer Sammlung macht sie die Entwicklung im Schaffen von über 40 Künstlerinnen und Künstlern sichtbar – u.a. der bedeutenden Vertreter des Nonkonformismus Sergei Anufriev, Leonid Borisov, Grigori Bruskin, Igor Makarevich, Pavel Pepperstein, Dmitri Alexandrovich Prigov, Eduard Steinberg oder Anatoli Zverev – und öffnet den Zugang zu einer noch wenig bekannten Kunst des 20. Jahrhunderts.
Diese Monografie dokumentiert die Sammlung und macht das deutschsprachige Publikum mit Werkbeschrieben und Biografien der Künstler sowie Essays zur Geschichte der russischen Bildkünste seit Peter dem Grossen und zur Moskauer bzw. Petersburger Kunstszene mit der Entwicklung der russischen Kunst vertraut. Die Sammlung Arina Kowner wurde im Kunstmuseum Bern ausgestellt.

Autoren & Herausgeber

Maria Chevrekouko

Alexandra Engelfried

Sandra Frimmel

Sabine Hänsgen

Arina Kowner

, seit 1998 Leiterin des KulturAteliers und Initiantin des Kulturprojekts Okno – Fenster zur russischen Kultur. Studium der Rechts- und Staatswissenschaften an den Universitäten Zürich und Genf. Ab 1973 Beauftragte für Konsumentenfragen in den Migros-Genossenschafts-Bund. 1976–1997 Aufbau und Leitung der Direktion Kultur und Soziales im MGB.

Ada Raev

Jule Reuter

Echo

«Eine kompetent kommentierte und sorgfältig fotografierte Dokumentation dieser einzigartigen Privatsammlung.» Ulrich Schmid, Neue Zürcher Zeitung