Pont Alexandre oder: Die Altersheiterkeit des Wilfrid Moser

Arbeiten 1993–1997

Ein Pionier der Nachkriegskunst: Dieses Buch gibt einen Einblick in das ausdrucksstarke Alterswerk des Schweizer Malers und Bildhauers. – Im Buchhandel vergriffen; Restexemplare beim Verlag erhältlich.

 

 

Titelinformation

Felix Baumann

1. Auflage

, 1997

Gebunden

84 Seiten, 39 farbige und 23 sw Abbildungen

21.5 x 21.5 cm

ISBN 978-3-85881-104-2

Inhalt

Ab 1945 gehörte Wilfrid Moser (1914–1997) zu den Pionieren eines existenziellen Informel. In Paris beschäftigten ihn Themen der Grossstadt, wobei insbesondere seine Gemälde über die Métro einen neuen Typus der Grossstadt-Ikonografie in die Malerei einführten. In seinem gesamten Schaffen war Existenzauslotung zentral, was er ab den 1960er-Jahren auch in einem figurativen Realismus auf den Bereich der Plastik ausweitete. Damit nahm Moser die künstlerischen Tendenzen ab den 1980er-Jahre vorweg. Dieses Buch ist dem Alterswerk des Malers und Bildhauers gewidmet.

Autoren & Herausgeber

Felix A. Baumann

 (*1937, Zürich), Präsident der Alberto Giacometti Stiftung in Zürich. Studium der Kunstgeschichte und Archäologie in Bern. 1976–2000 Direktor des Kunsthauses Zürich.