Cuno Amiet

Die Gemälde 1883–1919

Das umfassende Werkverzeichnis zu Cuno Amiets früher Malerei.

 

 

Titelinformation

Franz Müller, Viola Radlach. Unter Mitarbeit von Larissa Ullmann. Herausgegeben vom Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft SIK-ISEA

1. Auflage

, 2015

2 Bände, gebunden in Schuber

Total 696 Seiten, 1504 fabrige und 210 sw Abbildungen

24 x 29.5 cm

ISBN 978-3-85881-433-3

Œuvrekataloge Schweizer Künstler 28

Inhalt

Cuno Amiet (1868–1961) gehörte zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu den Erneuerern der Schweizer Malerei und spielte bald eine bedeutende Rolle unter den Künstlern des Symbolismus und der Klassischen Moderne. Amiets Bildwelt beinhaltet vornehmlich Landschaften, Gärten, Porträts und Stillleben. Dabei war er einer der Ersten, der der Farbe den Vorrang in der Komposition gab.

Durch die enorme Preissteigerung für Schweizer Kunst gelangen mittlerweile zahlreiche, teilweise unbekannte Frühwerke von Amiet auf den Markt, darunter auch manche Fälschung. Der Catalogue raisonné des gemalten Frühwerks fächert Amiets Œuvre chronologisch bis ins Jahr 1919 auf und schliesst damit eine eklatante Forschungslücke. Ein Referenzwerk für Forschung, Kunsthandel und Sammler.

Autoren & Herausgeber

Franz Müller

 (*1962), seit 2000 wissenschaftlicher Mitarbeiter des Schweizerischen Instituts für Kunstwissenschaft SIK-ISEA und Leiter des Projekts Werkkatalog der Gemälde von Cuno Amiet am SIK. Studium der Kunstgeschichte und neueren deutschen Literatur in Zürich. 1994–1998 Redaktor des Biografischen Lexikons der Schweizer Kunst und Kunstkritiker, 1998–2000 Assistent am Kunstmuseum Solothurn.

Viola Radlach

 (*1948, Garmisch-Partenkirchen), seit 1986 Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Redaktorin am Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft, Zürich. Studium der Kunstgeschichte, Geschichte und Deutschen Literatur. Zusammen mit Paul Müller Ko-Autorin des Werkkatalogs Giovanni Giacometti (1996/97).

Larissa Ullmann

, Kunsthistorikerin. Praktikum bei SIKART Lexikon zur Kunst in der Schweiz am Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft SIK-ISEA. Seit März 2009 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt «Cuno Amiet. Catalogue raisonné des gemalten Frühwerks» von SIK-ISEA.

Echo

«Ein Gewinn, nicht nur für die Forschung.» Gerhard Mack, NZZ am Sonntag