Ein Goldenes Zeitalter

Holländische und flämische Malerei aus einer privaten Sammlung

Erstmals im Licht der Öffentlichkeit: Gemälde einer Privatsammlung mit Malerei aus den Niederlanden.

 

 

Titelinformation

Herausgegeben vom Kunsthaus Zürich. Mit Beiträgen von Philippe Büttner, Claire Hoffmann und Lukas Gloor

1. Auflage

, 2015

Gebunden

192 Seiten, 157 mehrfarbige und 5 einfarbige Abbildungen

22.5 x 28 cm

ISBN 978-3-85881-489-0

Inhalt

Die holländische Malerei des Goldenen Zeitalters zieht mit wunderbaren Kompositionen und spektakulärem Detailreichtum die Betrachter noch heute in ihren Bann. Ob Landschaften, Seestücke, heitere Genreszenen, Porträts oder prachtvolle Stillleben mit Blumen, Früchten und Tieren: In dieser beispiellosen kulturellen Blütezeit im 17. Jahrhundert schufen Maler wie Hendrick Avercamp, Jan Brueghel d. Ä., Adriaen Coorte, Jan van Goyen oder Aert van der Neer wahre Preziosen.

Dieses Buch zeigt 40 kostbare holländische Gemälde einer Zürcher Privatsammlung, die bisher kaum öffentlich zu sehen waren. Neben Bildern aus dem Bestand des Kunsthaus Zürich, in dem die holländische Kunst des 17. Jahrhunderts mit Werken der Stiftungen Koetser und Ruzicka bereits gut vertreten ist, zeigt sich die ausserordentlich hohe Qualität der meist kleinformatigen Kabinettstücke.

Erschienen anlässlich einer Ausstellung im Kunsthaus Zürich.

Autoren & Herausgeber

Philippe Büttner

 (*1961, Basel), Kunsthistoriker und Sammlungskonservator am Kunsthaus Zürich. Studium der Kunstgeschichte an der Universität Basel. Ab 2000 wissenschaftlicher Mitarbeiter, 2003–2011 Kurator der Fondation Beyeler in Riehen.

Lukas Gloor

 (*1952), Kunsthistoriker und seit 2002 Direktor der Stiftung Sammlung E.G. Bührle in Zürich. Studium der Kunstgeschichte in Basel und anschliessend Mitarbeit u.a. am Kunstmuseum Basel, am Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft SIK-ISEA in Zürich und am Schweizerischen Generalkonsulat in New York.

Claire Hoffmann

, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kunsthaus Zürich.

Echo

«Am Katalog besonders hervorzuheben sind neben den detaillierten Bildbeschreibungen der vorbildliche Anhang mit Informationen zur Provenienz der Bilder sowie zur einschlägigen Literatur für jedes Werk.» Louis Gerber, www.cosmopolis.ch