Valérie Favre

Gaukler, erfundene Kreaturen, Geistgestalten, mysteriöse Symbole: das malerische Schauspiel Valérie Favres

 

  • Dezember 2017   CHF 39.00 | eur 38.00

 

Titelinformation

Mit Beiträgen von Sylviane Dupuis, Thomas Facchinetti, Peter Fischer, Antonia Nessi und Alain Quemin

1. Auflage

, 2017

Texte Deutsch und Französisch

Broschiert

344 Seiten, 76 farbige und 119 sw Abbildungen

12.5 x 19 cm

ISBN 978-3-85881-557-6

In Zusammenarbeit mit dem Musée d’art et d’histoire de Neuchâtel

Inhalt

Valérie Favre, 1959 geboren und in Neuchâtel aufgewachsen, war nach einer Theaterausbildung ab den frühen 1980er-Jahren zunächst als Bühnenbildnerin und Schauspielerin in Paris tätig, wandte sich dann aber ganz der Malerei zu. Seit 1998 lebt sie in Berlin, wo sie seit 2006 auch als Professorin für Malerei an der Universität der Künste lehrt. Favres Arbeiten, die sich in Serien aus Malerei, Zeichnungen und Collagen unterteilen lassen, reflektieren die künstlerische Vorstellungskraft, stets verbunden mit Motiven des Kinos, des Theaters, der Literatur und der Kunstgeschichte. Gaukler, erfundene Kreaturen, Geistgestalten oder mysteriöse Symbole: Die Betrachterinnen und Betrachter sind eingeladen, an einem Schauspiel teilzuhaben und sich im gemalten Raum zu verlieren.

Diese erste umfassende Monografie über Valérie Favre zeigt das breite Spektrum der international bekannten Künstlerin. Im Zentrum stehen Werke, die zwischen 1990 und 2016 entstanden sind, darunter auch einige bisher unveröffentlichte Arbeiten. Die Abbildungen sind begleitet von Essays zu kunsthistorischen und soziologischen Aspekten von Favres Werk, einem literarischen Text der Schriftstellerin Sylviane Dupuis und einem Gespräch mit der Künstlerin.

 

Erscheint zur Ausstellung «Valérie Favre. Une exposition monographique» im Musée d’art et d’histoire de Neuchâtel (10. Dezember 2017 bis 16. April 2018).

Autoren & Herausgeber

Sylviane Dupuis

Peter Fischer

Antonia Nessi

, Kunsthistorikerin, seit 2013 Konservatorin für die Abteilung Bildende Kunst und Kodirektorin des Musée d’art et d’histoire de Neuchâtel.

Alain Quemin