Dem Bild die Welt zeigen

Unterwegs mit einem Werk von Werner von Mutzenbecher

Ein Gemälde als Reisebegleitung an alltägliche oder ungewöhnliche Orte

 

Titelinformation

Herausgegeben von Simon Baur und Martin P. Bühler. Mit Texten von Simon Baur und Juri Steiner

1. Auflage

, 2017

Gebunden

96 Seiten, 64 farbige Abbildungen

17.5 x 20.5 cm

ISBN 978-3-85881-576-7

Inhalt

Im Werk des 1937 in Frankfurt am Main geborenen Künstlers Werner von Mutzenbecher spielt Bewegung eine wichtige Rolle. So haben Simon Baur und Martin P. Bühler von Mutzenbechers abstraktes Gemälde Schild (1968) im Format 100 x 100 cm in Bewegung gesetzt und auf Ausflüge in der Stadt Basel und ihrer Umgebung mitgenommen, die seit 1956 auch Wohnort des Künstlers ist. Die Fotografien des Gemäldes im Umfeld lokaler Sehenswürdigkeiten wie dem VitraHaus von Herzog & de Meuron in Weil am Rhein, dem Goetheanum in Dornach oder dem Konzilsaal des Basler Münsters, aber auch in alltäglichen Situationen gehen in spielerisch-poetischer Weise der Frage nach, wie die Umgebung den Blick auf ein Kunstwerk beeinflusst: Wenn sich der Kontext verändert, ergeben sich neue Aussagen und Interpretationen des Werkes.

Autoren & Herausgeber

Simon Baur

, Kunsthistoriker, freier Publizist, Kurator und Projektleiter. Er schreibt u.a. für die Neue Zürcher Zeitung, das Filmbulletin und das Kunstbulletin.

Martin P. Bühler

 ist seit 1982 Fotograf der Öffentlichen Kunstsammlung Basel, daneben Tätigkeit für Kunst- und Koch-Publikationen.

Juri Steiner

 (*1969, Lausanne), Kunsthistoriker und Germanist. Leitung der Arteplage Mobile an der Expo.02. Gründung von agent-provocateur.ch mit Martin Heller. 2006–2010 Direktor des Zentrum Paul Klee in Bern. 2011/12 Moderator der Sendung «Sternstunde Philosophie» am Schweizer Fernsehen.

Bitte schicken Sie mir ein Rezensionsexemplar.
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Copyright für die Fotografien: © Martin P. Bühler / © 2017, ProLitteris, Zürich

VitraHaus

Eisenbahnschwellen im Rheinhafen

Bild vor Eiche

Das Schaulager – «dieses aus den Fugen geratene Erdmännchen-Heim», wie es Samuel Herzog in der Neuen Zürcher Zeitung vom 20. November 2004 nannte

Allgemeine Gewerbeschule Basel: Die Maurerhalle – eine Bergwelt aus Beton

Naturhistorisches Museum Basel: Die legendäre Massai-Giraffe wurde 1934 von dem Basler Industriellen Dr. René Clavel erlegt und dem Museum geschenkt, wo sie seit 1935 im Treppenhaus steht.

Zoo Basel: Xamburu ist eine Kordofan-Giraffe

Öffentliche Kunstsammlung Basel: Hans Holbeins «Der tote Christus im Grab», 1521/22, und Francisco de Zurbaráns «Agnus Dei», 1635–1640

Kinder im Schützenmattpark mit dem Seelöwen von Louis Weber

Der Konzilsaal des Basler Münsters

Depot des Museums der Kulturen Basel: Nuba-Schild, Sudan, Anfang 20. Jahrhundert, Leder und Holz, Sammlung L. Keimer; Inv.Nr. III 13331

Blick in die Sternbilder

 

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