Freundschaft und Verwurzelung

Cuno Amiet zwischen Solothurn und der Oschwand

Ein attraktiv bebilderter Band zum 150. Geburtstag Cuno Amiets

 

  • September 2018   ca. CHF 39.00 | eur 38.00

 

Titelinformation

Herausgegeben von Christoph Vögele, Kunstmuseum Solothurn

1. Auflage

, 2018

Gebunden

ca. 176 Seiten, 80 farbige und 20 sw Abbildungen

22 x 28 cm

ISBN 978-3-85881-607-8

Inhalt

Cuno Amiet (1868–1961) ist einer der Wegbereiter der Schweizer Moderne. Über sieben Jahrzehnte hinweg hat er mehr als 4000 Gemälde geschaffen. Orte, an denen er besonders verwurzelt war, inspirierten ihn zu prächtigen und vielgestaltigen Landschaften und Gartenbildern. Amiets Werk und dessen Rezeption sind aber auch wesentlich vom Engagement seiner wichtigen Solothurner Sammlerinnen und Sammler geprägt, die er mit Ferdinand Hodler teilte. Zeugnisse dieser Freundschaften sind nicht nur Amiets ausdrucksstarke Bildnisse, sondern auch eine reiche Anzahl von Dokumenten wie Fotos und Briefen.
Der sorgfältig edierte Bildband, der Amiets biografische Verwurzelung mit Solothurn und der Oschwand ins Zentrum rückt, erscheint anlässlich einer thematisch angelegten Schau zu seinem 150. Geburtstag im Kunstmuseum Solothurn. Gezeigt wird eine Auswahl von Werken aus allen Schaffensphasen.

Autoren & Herausgeber

Kunstmuseum Solothurn

Christoph Vögele

 (*1957, Kreuzlingen), Kunsthistoriker und seit 1998 Konservator des Kunstmuseums Solothurn. Autor zahlreicher Publikationen und Kurator vieler Ausstellungen zur Schweizer Gegenwartskunst.