Ferdinand Hodler. Catalogue raisonné der Gemälde

Band 4: Biografie und Dokumente

Die autoritative neue Hodler-Biografie, die auch ohne die Katalogbände vollständig nutzbar ist.

 

 

Titelinformation

Herausgegeben von Oskar Bätschmann und Paul Müller. Mit Beiträgen von Marie Therese Bätschmann, Oskar Bätschmann, Regula Bolleter, Monika Brunner und Paul Müller

1. Auflage

, 2018

Gebunden in Schuber

328 Seiten, 269 farbige und 49 sw Abbildungen

23.5 x 32 cm

ISBN 978-3-85881-257-5

Eine Publikation des Schweizerischen Instituts für Kunstwissenschaft SIK-ISEA (Oeuvrekataloge Schweizer Künstler 23/4)

Inhalt

Zum 100. Todestag von Ferdinand Hodler am 19. Mai 2018 erscheint der abschliessende vierte Band Biografie und Dokumente zum Catalogue raisonné seiner Gemälde. Er bietet eine kritische und moderne Biografie des Künstlers auf dem neuesten Stand der Forschung. Dazu gehört die Überprüfung tradierter Erzählungen, die sich bei Hodler wie bei fast jedem berühmten Künstler zu Legenden verfestigt haben.

Das Buch dokumentiert die Ereignisse in Hodlers Leben ebenso wie wichtige Phasen seiner künstlerischen Entwicklung, von der Lehre in Thun über die Ausbildung in Genf bis zu seinen Wettbewerbserfolgen. Es veranschaulicht, welch phänomenale Karriere Hodler als Ausstellungskünstler in der Schweiz, in Frankreich, Österreich und Deutschland gelungen ist und welch ausserordentliche Aufträge er in der Schweiz und in Deutschland erhalten hat. Der Band zeigt jedoch auch, dass Hodler nicht alle seine Grossprojekte zu Ende bringen konnte. Eine ausführliche Chronologie rundet diese Biografie ab, die auch als eigenständige Publikation von grösstem Wert ist für alle, die an Leben und Wirken dieser Künstlerpersönlichkeit interessiert sind.

 

Die weiteren Bände:

Band 1: Die Landschaften

Band 2: Die Bildnisse

Band 3: Die Figurenbilder

Autoren & Herausgeber

Marie Therese Bätschmann

Oskar Bätschmann

 (*1943, Luzern), Kunsthistoriker und emeritierter Professor für Kunstgeschichte. Seit 2009 Professorial Fellow am Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft SIK-ISEA. Studium der Kunstgeschichte und Germanistik in Florenz und Zürich. 1991–2009 Ordinarius für Neuere Kunstgeschichte an der Universität Bern. Mit Paul Müller Projektleiter des Catalogue raisonné Ferdinand Hodler.

Regula Bolleter

, Kunsthistorikerin und seit 2003 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Catalogue raisonné Ferdinand Hodler.

Monika Brunner

, Kunsthistorikerin. 1991 Studium der Kunstgeschichte und Volkskunde in Bern, Zürich und Leiden (NL). 1999–2000 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Graphischen Sammlung Kunstmuseum Bern. Verschiedene kuratorische Projekte und 2003–2004 Kuratorin ad interim der Adolf-Wölfli-Stiftung, Bern. Seit 2000 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft SIK-ISEA für das Projekt Ferdinand Hodler. Catalogue raisonné.

Paul Müller

 (*1951, Luzern), seit 1981 am Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft SIK-ISEA. 1973–1979 Studium der Kunstgeschichte, der Klassischen Archäologie und der Ethnologie an der Universität Basel. 1984–1995 freier Mitarbeiter der Liechtensteinischen Staatlichen Kunstsammlung, Vaduz. Seit 2000 gemeinsam mit Oskar Bätschmann Projektleiter des Catalogue raisonné Ferdinand Hodler.