Agnes Barmettler

Eine Vertreterin der «Neuen Wilden» in der Schweizer Kunst der 1970er- und 1980er-Jahre

 

  • Juli 2019   ca. CHF 49.00 | eur 48.00

 

Titelinformation

Herausgegeben von Agnes Barmettler und Patricia Bieder

1. Auflage

, 2019

Gebunden

ca. 152 Seiten, 60 farbige und 20 sw Abbildungen

21 x 25.5 cm

ISBN 978-3-85881-625-2

Inhalt

Agnes Barmettler gehört in den 1970er- und 1980er-Jahren zu den bedeutenden Künstlerinnen der Schweiz. In diesen Jahrzehnten entstehen zahlreiche Gemälde und Arbeiten auf Papier von grossem Ausdruck und existenzieller Tiefe. Zu ihren wichtigen Inspirationsquellen zählt die symbolreiche Bildwelt der indigenen Hopi in Arizona, die Agnes Barmettler mehrmals besucht hat. Seit den 1990er-Jahren beschäftigt sich die Künstlerin vor allem mit dem Labyrinth als Kulturform und gestaltet Labyrinthe im öffentlichen Raum: So wie sie darin Menschen zusammenführt, so «begreift» Agnes Barmettler mittels Pinsel und Stift das Menschsein in der Welt.

Die erste Monografie über Agnes Barmettler erlaubt einen breiten Überblick über ihr künstlerisches Schaffen. Sie umfasst Arbeiten von den 1970er-Jahren bis heute und festigt sowohl die Bedeutung ihrer Rolle als Pionierin wie auch ihre Position als wichtige Künstlerpersönlichkeit.

Autoren & Herausgeber

Agnes Barmettler

, geboren 1945, arbeitet seit 1970 als freischaffende Künstlerin und ist Mitinitiantin von labyrinth-international.org. Ihr Schaffen wurde in zahlreichen Ausstellungen gezeigt und mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet.

Patricia Bieder

 (*1985), arbeitete 2012–2018 am Kunstmuseum Solothurn und kuratierte dort mehrere Ausstellungen. Sie ist Autorin von Texten zur Schweizer Gegenwartskunst sowie kunsthistorischer Beiträge.