Willy Reber

Zeichnungen, Aquarelle, Collagen

Willy Reber war zuerst Arzt, dann Spion und schliesslich Künstler. Dieses Buch macht sein bisher unbekanntes Werk zugänglich

 

  • Juni 2019   ca. CHF 65.00 | eur 58.00

 

Titelinformation

Herausgegeben von der Willy Reber Stiftung, Valbella. Mit Beiträgen von Guido Magnaguagno

1. Auflage

, 2019

Gebunden

ca. 208 Seiten, ca. 172 farbige Abbildungen

23.5 x 31 cm

ISBN 978-3-85881-641-2

Inhalt

Ein Künstler, der sein Werk weder ausstellen noch verkaufen will, ist ein seltenes Phänomen – Willy Reber war einer davon. Reber, 1922 in Grenchen geboren, beendete 1966 eine hoffnungsvolle Karriere als Arzt und Forscher, setzte seine militärischen Laufbahn fort und war für den Schweizer Nachrichtendienst in Israel tätig, bevor er sich mit seiner Frau Charlotte Bodmer in ein Haus am Heidsee auf der Lenzerheide zurückzog. Dort entstand ab 1979 während 17 intensiven Jahren hauptsächlich in den Nächten sein weithin unbekanntes Werk von rund 2500 Bleistiftzeichnungen, Aquarellen, Collagen aus vielfältigen Materialien, Assemblagen aus Fundobjekten, Reliefs, Skulpturen, ja selbst Keramiken und Teppichen.

Rebers naturwissenschaftliche und philosophische Interessen spiegeln sich in einer einzigartigen Bildsprache, die es in dem reich bebilderten Buch zu entdecken gilt. Eine umfassende Biografie und ein Essay von Guido Magnaguagno vervollständigen das Bild.

Autoren & Herausgeber

Guido Magnaguagno

 (*1946), Kunsthistoriker und Kurator. Studium der Kunstgeschichte an der Universität Zürich. Ab 1980 Konservator und später Vizedirektor am Kunsthaus Zürich. 2001–2009 Direktor des Museums Tinguely Basel.

Willy Reber Stiftung, Valbella