Maske

In der Kunst der Gegenwart

Archaisch und voller Bedeutungen: Ein neuer Blick auf das zeitlose Thema der Maske

 

  • September 2019   ca. CHF 49.00 | eur 48.00

 

Titelinformation

Herausgegeben von Madeleine Schuppli, Aargauer Kunsthaus, Aarau

1. Auflage

, 2019

Text Deutsch und Englisch

Gebunden

ca. 304 Seiten, ca. 256 farbige Abbildungen

24 x 32.5 cm

ISBN 978-3-85881-645-0

Inhalt

Bei Masken denken wir an Fasnacht, an afrikanische Stammesriten oder Totenmasken, an Theater und Mode, aber auch an Rollenspiele, Verhüllung und Schutz. Masken zählen zu den ältesten und zugleich umstrittensten Gegenständen der menschlichen Kulturgeschichte. Dieses Buch spürt der Maske im gegenwärtigen Kunstschaffen nach. Zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler interessieren sich nicht nur für die Maske als Objekt, sondern insbesondere für ihre gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Bedeutungen.

Der Band zeigt mit reichhaltigem Bildmaterial und Kurztexten zu den ausgestellten Werken den jeweiligen Zugang der Kunstschaffenden zum breiten Themenfeld der Maske. Zwei einführende Essays beleuchten die Aktualität der Maske sowie deren Vorgeschichte in der Kunst.

Autoren & Herausgeber

Yasmin Afschar

, Kunsthistorikerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Aargauer Kunsthaus, Aarau.

Daniel Berndt

Emily Butler

Wendy Chang

Peter Fischer

Claire Hoffmann

, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kunsthaus Zürich.

Olivier Kaeser

Melitta Kliege

Leo Lencses

Lena Nievers

Hermant Sareen

Jörg Scheller

Madeleine Schuppli

 (*1965), ist Kunsthistorikerin und leitet seit Ende 2007 das Aargauer Kunsthaus in Aarau. Davor war sie 1996–2000 Kuratorin an der Kunsthalle Basel und 2000–2007 Direktorin des Kunstmuseums Thun.