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Stoecklin. Moser. Gagliardi.

Reflexionen aus dem beständigen Leben

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Eine Hommage an die Kunst der Neuen Sachlichkeit im Bogen der letzten hundert Jahre

Deutsche Ausgabe
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Titeldetails
Herausgegeben von Andrea Lutz, David Schmidhauser
2025
Gebunden
160 Seiten, 85 farbige Abbildungen und 1 s/w-Abbildung
16 x 21 cm
ISBN 978-3-03942-312-5
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Ein scharfer Blick auf die Welt und das alltägliche Leben, ein sachliches Interesse an den Dingen, an scheinbar Gewöhnlichem und Vertrautem, und eine feinmalerische Arbeitsweise eint die drei Schweizer Künstler:innen Niklaus Stoecklin (1896–1982), Liselotte Moser (1906–1983) und Louisa Gagliardi (geboren 1989). Ihrer jeweils eigenständigen, aber geistig verbundenen figurativen Kunst ist dieses Buch gewidmet. Darin wird dem Nachdenken der Malerei im Bogen der letzten hundert Jahre nachgespürt, ihrem Verhandeln wesentlicher menschlicher Fragen als eine «beständige» Reflexion über Realitäten und Realismen.

Während der Basler Niklaus Stoecklin zu den Wegbereitern und Protagonisten der Neuen Sachlichkeit zählt, ist die Luzernerin Liselotte Moser eine weitgehend Unbekannte geblieben, die es neu zu entdecken gilt. Das Schaffen dieser historischen Figuren reflektiert der zeitgenössische Beitrag der Walliserin Louisa Gagliardi, die sich ihrerseits mit figurativen Fragestellungen dem Wesen der Dinge annähert. Damit wird der hundertjährige Bogen ins Hier und Jetzt gespannt und die vor 100 Jahren entstandene Strömung der Neuen Sachlichkeit dem heutigen Sehen und Denken vorgestellt.

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