Mit subversivem Glanz

Max Bill und seine Zeit. Band 1: 1908–1939

Die erste Biografie über den grossen Künstler, Gestalter, Architekten, Hochschulgründer und homo politicus: Band 1 gibt Einblick in seine Kindheit, die Zeit am Bauhaus und seine gesellschaftlichen Ideale.

 

 

Titelinformation

Angela Thomas

1. Auflage

, 2008

Gebunden

576 Seiten, 178 farbige und 61 sw Abbildungen

17.5 x 24 cm

ISBN 978-3-85881-227-8

Inhalt

Max Bill (1908–1994) hat die Kunst des 20. Jahrhunderts massgeblich mitgeprägt. Mit seinen Bildern, der Grafik, den Möbeln und seiner Lehrtätigkeit war er einer der vielseitigsten und innovativsten Schweizer Künstler des 20. Jahrhunderts. Diese biografische Collage – reich bebildert und mit vielen unveröffentlichten Werken und Dokumenten – führt seinem Lebensweg entlang und zeigt die vielfältigen Einflüsse, die ihn inspirierten.

Der umfangreiche Band 1 gibt einen Einblick in Bills Kindheit in Winterthur und in seinen Aufenthalt am Bauhaus Dessau bei den Meistern Albers, Klee, Kandinsky, Moholy-Nagy und Schlemmer. Dokumentiert werden auch seine gesellschaftlichen Ideale sowie sein frühes Schaffen in Zürich als Künstler, Gestalter und Architekt. Zugleich zeichnet die Autorin das persönliche, kulturelle und politische Umfeld nach, in dem sich Bill bewegte.

Autoren & Herausgeber

Angela Thomas

 (*1948), Kunsthistorikerin und Autorin. Zweite Ehefrau von Max Bill. Publikation zahlreicher Katalogtexte. 1997 Begründerin der Max Bill Georges Vantongerloo Stiftung.

Echo

«Jede Station von Max Bills Entwicklung wird hier kunst- und zeitgeschichtlich von 1908 bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges 1939 akribisch aufgeführt. Das Buch ist in konsequenter Kleinschreibung gehalten, wie sie am Bauhaus in Dessau praktiziert und von Max Bill ab 1930 verwendet wurde.» www.journalists.ch

 

«Der chronologisch fortschreitende Band ist für alle, die an den biografischen Verflechtungen der im Aufbruch der Moderne am Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts beteiligten Persönlichkeiten interessiert sind, eine wahre Fundgrube. Hervorragend ist auch die äussere grafische Gestaltung des bis 1939 geführten Werkes, dem man ein rasches Erscheinen des angekündigten Folgebands wünscht.» Matthias Mochner, Das Goetheanum