Dear to Me

Peter Zumthor im Gespräch

Peter Zumthor erkundet im Gespräch, was seinem Gegenüber und ihm selbst am Herzen liegt

 

Titelinformation

Herausgegeben von Peter Zumthor

1. Auflage

, 2021

18 Hefte in Schuber

Total 456 Seiten, 9 farbige Abbildungen

12.5 x 21 cm

ISBN 978-3-03942-009-4

Inhalt

«Erinnern Sie sich an das Haus, in dem Sie aufgewachsen sind?» «In welchem Raum fühlen Sie sich wohl?» «Wie machen Sie das genau?» Der Schweizer Architekt Peter Zumthor führte 17 ausführliche Gespräche, die uns eintauchen lassen in die Gedankenwelt und Arbeitspraxis faszinierender Persönlichkeiten. Ein grosser Teil der Gespräche fand im Rahmen der Ausstellung Dear to Me statt, die Zumthor im Sommer 2017 zum 20-jährigen Jubiläum des von ihm erbauten Kunsthaus Bregenz konzipierte. Er lud Philosophen, Kuratorinnen, Historiker, Komponistinnen, Autoren, Fotografinnen, aber auch einen Sammler und einen Zimmermann dazu ein, persönlich zur Ausstellung beizutragen. Diese sehr spezielle Publikation mit 18 Heften im Schmuckschuber trägt die ernsthaften und zugleich auch heiteren Gespräche zusammen.

Peter Zumthor erkundet darin mit seinen Gegenübern eigene und andere künstlerische Vorlieben und Praktiken, Denkprozesse genauso wie handwerkliches Erfahrungswissen. Er fragt hartnäckig nach, bleibt aber immer charmant und liebevoll, nimmt seine Gesprächspartnerinnen und -partner sachte und doch bestimmt mit auf eine gemeinsame Reise. Das 18. Heft dokumentiert die von Zumthor gestaltete Ausstellung Dear to Me in Text und Fotografien.

 

Gespräche mit Anita Albus, Aleida Assmann, Marcel Beyer, Hélène Binet, Hannes Böhringer, Renate Breuss, Claudia Comte, Bice Curiger, Esther Kinsky, Ralf Konersmann, Walter Lietha, Olga Neuwirth, Rebecca Saunders, Karl Schlögel, Martin Seel, Rudolf Walli und Wim Wenders.

 

Peter Zumthor entwickelt mit rund 30 Mitarbeitenden in seinem Atelier in Haldenstein architektonische Originale wie das Kunsthaus Bregenz, die Therme Vals, das Museum Kolumba in Köln oder das Steilneset-Denkmal in Vardø. 2009 wurde er mit dem Pritzker Architecture Prize ausgezeichnet.

 

English edition

Autoren & Herausgeber
Echo

«Wie wertvoll, dass diese denkwürdigen Ereignisse im Kunsthaus Bregenz nun nachhaltig nachlesbar sind.» Martina Pfeifer Steiner, nextroom

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